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Sollte sich der BVB ÖFFENTLICH gegen die AfD positionieren? (BVB)

DomJay, Köln, Montag, 26.08.2024, 11:05 (vor 538 Tagen) @ Giog

Man kann das in beide Richtung „konsequent“ denken (a la ganz oder gar nicht), wobei es natürlich noch zwei entscheidende Unterschiede gibt: erstens, dass der BVB Geld von einem Unternehmen für sein angebliches politisches Bekenntnis bekommt, zweitens, dass wir auf der einen Seite eine reine Sachentscheidung haben (Rüstung ja - nein) und auf der anderen Seite ein grundsätzliches politisches Bekenntnis.

Ich bin ein großer Fan von Prozessen ;) Daher müsste eine Haltung nach meiner Ansicht so gestrickt sein, dass ihr egal ist ob es nun die CDU oder die SPD - die abwegigsten Beispiele überhaupt- sind die im Ergebnis zur Ablehnung führen.

Entsprechend kann man das in meinen Augen nur durch die Mitglieder implementieren lassen, dass der BVB ein politischer Verein wird.

Aber dann bitte mit einem zugehörigen Regelwerk, dass ebenfalls abgesegnet wurde und welches fortlaufend aktualisiert wird. Die Frage ist aber, ist das dann wirklich noch der Sinn des BVB?


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