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Jude wäre gerne noch etwas geblieben - der BVB wollte/musste ihn abegeben (BVB)

Zaungast, Montag, 04.09.2023, 16:20 (vor 903 Tagen) @ Gargamel09
bearbeitet von Zaungast, Montag, 04.09.2023, 16:27

Uli Hoeneß hatte damals einen wunden Punkt getroffen…

"Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Klub selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein Verkaufsobjekt darstellen wird.
Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins hundertprozentig aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein Verkaufsobjekt zu sein? Bei uns gibt es das überhaupt nicht. Wir holen Spieler für Bayern München. Und niemals, um daraus Geschäfte zu machen.“ [Uli Hoeneß, August 2020]

„Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken.“ [Michael Zorc]

Der Verkauf von Bellingham kam Watzke sicherlich nicht ungelegen. Zumindest konnte er dadurch nach drei schwierigen Coronajahren für 2024 endlich wieder eine Dividendenausschüttung in Aussicht stellen. Und darauf kommt es beim Ballspielverein Borussia schließlich an.


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