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125-150 Millionen Verlust (BVB)

SebWagn, HH Harvestehude, Montag, 04.09.2023, 11:27 (vor 904 Tagen) @ -Christian-

Ich vermag mir nicht zu beurteilen, wo die Gründe für diesen Wandel in der Transferstrategie liegen, dafür bin ich viel zu weit weg. Womöglich ist es auch nicht mehr so einfach, diese Talente zu finden bzw. sie zu verpflichten.
Ich habe aber leider auch das ungute Gefühl, dass zumindest ein Teil unserer Verantwortlichen entweder kein Risiko eingehen wollen, die CL Quali zu gefährden oder gar endlich Bayern schlagen wollen und den kurzfristigen Erfolg mit eben mutmaßlich kurzfristigen Lösungen erzwingen zu wollen


Ich befürchte langsam, dass dieser massiven, unverschuldete, Verlust durch die Corona-Zeit uns viel Handlungsspielraum und Optionen genommen hat und uns auch um Jahre zurückgeworfen hat finanziell.

Klar die Kapitalerhöhung hat uns damals geholfen das zu reduzieren, aber damit hat man sich selbst ja auch ein Mittel genommen um in naher Zukunft nochmals frisches Geld zu beschaffen

Während der Corona Transfer-Zeit hat man ja merklich die Transfers auf der Zugangsseite eingeschränkt und 21/22 trotz 109 Millionen Brutto Erlösen, gerade mal 45 Millionen (für Gregor und Donny) in den Kader stecken können und damals hieß es schon, dass finanziell nicht mehr geht.


Ich weiß nicht in wie weit diese finanziellen Verluste und der Zwang Verbindlichkeiten zu erhöhen, Optionen wie Kapitalerhöhungen zu nutzen, nochmals jegliches Risiko für Transfers
herausgenommen haben, sondern man mit


Nur ein Ansatz für eine Diskussion / Denkansätze in wie weit man das Risiko für "kreative" Transfers einfach nicht eingehen kann, sondern sich mit Spielern aus der Bundesliga das 1 Jahr Eingewöhnungszeit (Wie außer Erling bei fast allen notwendig war) nehmen will, da man nicht auf die Qualifikation für die CL verzichten kann.

Vielleicht auch für diejenigen, die sich mehr in die Zahlen eingelesen haben.

Was würde passieren, wenn der BVB die CL nächstes Jahr verpasst (unabhängig von den neuen, höheren Prämien) und Einnahmen von 64 bis 75 Millionen würden wegbrechen. In wie weit würde es den BVB dazu "nötigen" Tafelsilber wie Kobel verkaufen zu müssen?

Besteht diese Gefahr, auch in Relation zu den Verlusten durch die Corona-Zeit und dass eine weitere Kapitalerhöhung nicht machbar ist?


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