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Sane, Brandt (BVB)

Gargamel09, Donnerstag, 08.04.2021, 11:44 (vor 2041 Tagen) @ Intertanked

Ja, sehr gutes Beispiel. Da passt Brandt zeitlich, sportlich und inhaltlich doch als Analogie sehr gut. Den hätten wir auch öffentlich mal anzählen können.


Während ich Sane durchaus zugetraut habe, dass er die Kritik positiv nutzen kann, hätte ich bei Brandt Angst vor einer öffentlichen Kritik...


Sane ist Tritte in den Hintern schon von Pep gewohnt. Das hat dann immer zu Leistungssteigerungen geführt.

Natürlich wird er nie ein Robben oder Ribery werden, die sich selbst aus dem Loch herausziehen können. Braucht er bei dem Umfeld aber auch nicht.


Das zeigt aber auch das Problem. Sané bei Bayern kriegt halt Lack und sitzt auf der Bank. Sané in Dortmund wäre der Superstar der Kategorie A und könnte hier pomadig rumtanzen wie er wollte, weil seine mögliche Qualität weit über den Ersatzkandidaten thronen würde. Und da ist Sané genau der Typ für.

Bei Brandt fehlen einfach Grundvoraussetzungen, um aus ihm einen Spieler von internationaler Klasse zu machen. Den kannst du kritisieren oder wahlweise loben. Der Output wird sich nicht wesentlich verbessern.


Ja, schade. Ich hatte damals Hoffnung...

Es gab die Warnungen aus den jeweiligen Fanlagern vor den Transfers zu Brandt, Dahoud - die können ihre Spieler schon besser beurteilen, weil die alle Spiele sehen und sich nicht, wie manche Experten im TV, auf die Zusammenfassungen der Spiele verlassen und dann aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen.

Ist ja hier auch nicht anders, kritische Stimmen zum Wechsel von Pulisic zu Chelsea, hat es hier nicht geschafft sich als Stammkraft durchzusetzen, ist bei Chelsea, erst recht nach dem Tuchel dort angeheuert hat, auch wieder außen vor


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