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Warum es keine Überreaktion ist (Corona)

HoschUn, Ort, Sonntag, 12.04.2020, 19:02 (vor 2349 Tagen) @ haweka

Die Argumente von der Überreaktion und mit dem Grippevergleich klingt gefährlich plausibel. Hier hat mal ein Arzt dargestellt, weshalb sie nicht stichhaltig sind:

mittellaendische.ch/2020/04/07/covid-19-eine-zwischenbilanz-oder-eine-analyse-der-moral-der-medizinischen-fakten-sowie-der-aktuellen-und-zuk%C3%BCnftigen-politischen-entscheidungen/

Der Artikel ist wirklich lesenswert.


Wie ich finde auch lesenswert, weil er beschreibt, dass Europa keine gute Figuar abgibt.

Statt sich auf das eigene Versagen zu konzentrieren, wird die Bevölkerung durch ein fortgesetztes, dümmliches China-Bashing abgelenkt

Warum hat man (Europa) nicht nach Asien geschaut? Es gab genug Zeit. Oder anders: wie hat man nach Asien geschaut? Die Antwort ist klar: arrogant, ignorant und besserwisserisch.

Nein, geprägt durch die Erfahrungen der letzten 30 Jahre, in denen sich allen Epidemien am Ende zum Großteil auf Asien beschränkten bzw. keine drastischen Maßnahmen im Rest der Welt erforderten. Darunter auch Corona-Epidemien.


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