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Nachfolger TT (BVB)

Henningst, Hamburg, Montag, 08.05.2017, 18:09 (vor 3161 Tagen) @ ok_kr

Das TT in erster Linie ein Selbstdarsteller ist und seine (Eigen-)Interessen in den Vordergrund stellt, war für mich von Beginn an klar. Ich war diesbezüglich recht alleine mit der Meinung und bin auf Widerstand gestoßen wenn ich meine Vermutungen geäußert habe.
Sein Ehrgeiz ein Welttrainer zu werden (Vorbild Pep) zwang ihn quasi immer mehr Experimente in den Aufstellungen zu vollziehen. Er wollte der Macher des Erfolges sein, und die Spieler waren in diesem Spiel seine Spieler/Figuren.

TT hat eine analytische Herangehensweise und so trainiert er und stellt seine Mannschaft auf. Er würde sagen, dass es eine hoch professionelle Art ist, die er von allen anderen einfordert, bei der er aber Gefahr läuft Potentiale zu verschenken (nicht berücksichtigte Spieler, Überforderung der Spieler, fehlende Emotionen).

Ist ja alles halb so schlimm, TT hat ja wirklich was drauf, doch wenn er sich nun so verhält wie es ihm von Watzke & Co vorgeworfen wird, dann hat er sein Ego-Ding einfach übertrieben

Man kann immer sagen, dass man vorher wusste wen man sich da auf die Trainerbank holt (Abgang Mainz, Vorwürfe von Müller). Aber dashaben Watzke und Zorc sicherlich vorher gegen seine fachlichen Kompetenzen abgewogen.

Mit Tuchel kann man vielleicht einen Titel holen, aber keinen ganzen Verein voran bringen. Dafür arbeitet er viel zu isoliert. Insofern müssen wir einsehen, dass er ein guter Trainer ist mit gewissen Qualitäten, aber auch unüberbrückbaren Schwächen, die dem BVB eher schaden auf lange Sicht.


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