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er glaubt es (BVB)

klaus08, Pforzheim, Montag, 08.05.2017, 11:17 (vor 3162 Tagen) @ buggi46

ist ihm am Ende Platz 4 lieber gelegen für das endgültige Argument gegen Tuchel ? mannonomann, so etwas vor dem Spiel gegen Hoffenheim zu lancieren, das grenzt schon an Vereinsschädigung! Im normalen Leben empfiehlt
man den Parteien ne Schlichtung, Eheberatung, damit jeder mal jetzt aus
seiner Ecke kommt und der Mediator die Parteien wieder zusammenführt. Das man
keinen Jürgen Klopp mehr bekam, war doch wohl auch allen klar. Das einzige, das zählt, sollte Erfolg sein, rumschmusen müssen die nicht!

Ich fürchte, er nimmt das zunehmend so wahr. Er scheint die Bodenhaftung verloren zu haben. Aki der Retter, treue Diener des Vereins und im Herz nichts als echte schwarzgelbe Liebe.

Ich nehme seit einigen Jahren aber zunehmend einen sauerländischen Mittelständler war, der sich in der großen Welt der Bedeutenden und Reichen des Profifußballs ganz dolle wohl fühlt, aber eigentlich nicht richtig dazugehört. Das erklärt auch sein eifrig vorauseilendes Verhalten gegenüber Merkel und der UEFA nach dem Anschlag.

Priorität hatten nicht seine Angestellten. Priorität hatten die Interessen derer, denen er gefallen möchte.

Dieses Verhalten war bloßstellend für ihn. Das holt er nicht mehr ein. Das wird ihm bleiben, auch wenn Tuchel schon 10 Jahre weg sein wird.

Watzke hat Tuchel vor der Saison brutalst möglich in die Personalplanung gegrätscht, was übrigens meinen Informationen zu Folge der Beginn der Mislintataffäre war.

Die inflationäre Verpflichtung begabter Jugendspieler erfolgte offensichtlich ohne Tuchels Mittun, er durfte nur versuchen, die richtigen während des laufenden Wettbewerbs rauszusieben und sich öffentlich dann von Watzke anpflaumen zu lassen, als es nicht so lief, wie der schwarzgelbe kleine Kaiser sich das so vorstellte.

Kaiser Watzke hatte angeblich Tuchel in die Hand versprochen, dass von Gündogan/Hummels/Miki allerhöchstens zwei, niemals aber alle drei wechseln würden, was Watzke ja auch in einem Merkel/Anne Will artigen Stundeninterview stolz wie Oskar und entschlossen wie Churchill raustrompetete.

Was kam ist bekannt.

Diese Aspekte des Tuchel-Watzke Konflikts werden leider von den "für gewöhnlich gut Informierten" nicht so gerne benannt.

Und über die Ereignisse nach dem Anschlag kann sich jeder seine eigene Meinung bilden.

Ich mach auch gerne mal eine chronologische Aufstellung von Orginalzitaten der Beteiligten - inklusive späterer taktischer Anpassung der Darstellung.


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