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Machen! (BVB)

timmoe, Dienstag, 03.03.2026, 15:34 (vor 9 Stunden, 41 Minuten) @ stfn84

Man kann hierbei natürlich gerne ausschließlich in s/w denken, da sicherlich jeder der Felix Nmecha nicht vom Hof jagen will auch zu gehörigen Teilen homophob sein wird. Muss ja so sein, wäre ja sonst wirklich viel Spekulation...


Soweit würde ich jetzt nicht gehen, aber der Umgang mit der Personalie und der Kritik von den Rainbow Borussen spricht schon Bände...


Was meinst Du?

https://www.schwatzgelb.de/artikel/2023/eua-senf/das-nmecha-bvb-dilemma-intoleranz-tolerieren

Es gab und gibt andere Intepretationen hinsichtlich der Furor verursachten Likes von Felix Ich kann da nur für mich sprechen, dass ich bei der Auswahl von Kronzeugen zwischen BVB-Verantwortlichen und irgendwelchen Internetnutzern doch eher das Votum der ersteren Gruppe als wichtig erachte oder zumindest nicht vollständig ignorieren will.


Auf der Mitgliederversammlung wurde mehrmals Kritik geäußert. Das sich jemand der Kronzeugen dort nicht äußert ist auch klar, aber es gab halt auch keine Stellungnahme dazu.


Ich weiß, dass es auf der vorletzten MV Thema war und dass es dort auch Kritik gab. Ich würde nur nicht davon ausgehen, dass man einen auch nur ansatzweise mehrheitsfähigen Konsens erreichen würde, Felix Nmecha "vom Hof zu jagen" bzw. auch nur mehrheitlich zum Schluss zu kommen, dass sein Verhalten problematisch wäre.

Da stimme ich dir zu. Das war auch nicht meine Erwartung. Das sprichwörtliche Kind ist ja in den Brunnen gefallen, als man ihn verpflichtet hat, nachdem er bzgl. seiner Social-Media Aktivitäten eine Ansage bekommen hat. Danach hat er sich, abgesehen von dem komischen Buch auch nichts mehr geleistet so weit ich weiß.

Die Beiträge auf der MV haben lediglich gezeigt, dass ein Teil der BVB-Fans auch ca. 2 1/2 Jahre nach der Verpflichtung immer noch beschäftigt, ähnlich wie das Rheinmetall-Sponsoring.

Gerade im Fußballkontext kennen wir uns mit Kollektivstrafen aus. Wenn es dem einen oder anderen heute ausreicht, dass eine Person mit wem befreundet ist und/oder Bücher liest in denen kritikwürdige Dinge stehen, dann bitte. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sich ein größerer Teil daran stört und dass dieser "Aufruhr" berechtigt ist.


Das er komische Bücher liest ist das eine, aber er wurde schon zu Anfang bzgl. seiner SocialMedia-Aktivitäten gerügt und vielleicht ist es weniger geworden, hat aber nicht


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