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Falsch! Statistisch gesehen passiert Kindeswohlgefährdung in "Migrantenfamilien" wohl seltener (Politik)

Ulrich, Sonntag, 08.09.2024, 08:30 (vor 522 Tagen) @ Kruemelmonster09

Will dir wirklich nicht die Hoffnung nehmen, aber ich befürchte, wenn man beim Thema Kindeswohlgefährdung die Quote der Fälle mit Migrationshintergrund berechnet, wird das auch überdurchschnittlich oft vorkommen.


Im Tagesschau Artikel über das Thema stand heute, dass bei 31% der Fälle 1, oder 2 Elternteile Migrationshintergrund hätten.

Rund 40% der Kinder, unter 5 Jahren, in Deutschland haben Migrationshintergrund ( mediendienst-integration.de/en/integration/kita.html#:~:text=Rund%2040%20Prozent%20der%20Kinder,Kita%20als%20Kinder%20ohne%20Einwanderungsgeschichte. ).

Es ist also davon auszugehen, dass der Anteil an "rein deutschen Familien" statistisch höher ist, als bei Familien mit Migrationshintergrund.

Es ist übrigens auch das was ich im Kleinen auf der Arbeit erlebe, was natürlich nicht repräsentativ ist. Klar, es gibt Kulturkreise da wird das selbstverständliche Schlagen des Kindes mit nach Deutschland übernommen.
Insgesamt beobachte ich aber die emotionale und soziale Verwahrlosung in deutschen Familien häufiger.

Danke für die Zahlen. Nicht immer sind "die Ausländer" verantwortlich.


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