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Interview mit Thomas Kessen (u.a. über Alternativen zum Investoreneinstieg) (Fußball und Sport allgemein)

Gazelle, Freitag, 23.02.2024, 13:26 (vor 694 Tagen) @ markus

Kessen: Eigentlich ist die DFL im nächsten Schritt darauf angewiesen, auch die TV-Gelder gerechter zu verteilen - um dadurch den Wettbewerb wieder integrer zu machen, wieder Spannung in die Liga zu bringen und es zu ermöglichen, dass nicht nur zwei, drei deutsche Vereine international wettbewerbsfähig sind, sondern mehr, oder auch wechselnde Klubs. Das wäre ja im Sinne des Wettbewerbs.

Das ist der entscheidende Punkt und, da die DFL ja nicht die Sponsoren- oder Zuschauereinnahmen der Vereine umverteilen kann, auch die einzige Stellschraube, mit der man die Liga spannender gestalten könnte. Und wenn die Liga wieder spannender ist, gibt es auch mehr Einnahmen für alle.

Ich würde es durchaus begrüssen, wenn die organisierten Fans mit der gleichen Vehemenz für eine gleiche Verteilung der Fernsehgelder eintreten würden, wie sie gegen den Investoreneinstieg vorgegangen sind. Wobei das den Bayern, aber natürlich auch uns, eines Wettbewerbsvorteils berauben würde und daher nicht die gleiche breitflächige Unterstützung finden würde.

Wenn die DFL meint, dass man unbedingt externes Kapital braucht, dann frage ich wieso man nicht einfach eine AG gründet, in der die Fernsehrechte gebündelt werden und die dann an die Börse bringt. Würde man die wie bei uns als KGaA organisieren, könnte die DFL auch weiterhin der Herr im Haus bleiben.


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