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Interview mit Thomas Kessen (u.a. über Alternativen zum Investoreneinstieg) (Fußball und Sport allgemein)

Weeman, Hinterm Knauber, Freitag, 23.02.2024, 12:50 (vor 694 Tagen) @ Oleoleole
bearbeitet von Weeman, Freitag, 23.02.2024, 12:57

Das ist nunmal der Gang der Dinge. Und so zu tun, als ob das neu wäre ist ja witzig. Schau Dir die Bundesliga seit den siebziger an, 9 verschiedene Meister, darunter Wolfsburg und Köln (hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm) als Einmalmeister. demnächst dann zehn mit Leverkusen.

Ich sag ja auch nicht erst seit Heute, was ich für richtig halte. Umso früher man angefangen hätte, umso besser wäre es gewesen.

Wenn Du Wettbewerb willst muss halt 50+1 fallen und alternative Einnahmen ermöglicht werden.

Ich will aber nicht im internationalen Wettbewerb bleiben. Ich will in der Bundesliga einen Wettbewerb haben. Und das kann man mit 50+1 schaffen.
Wohingegen man es selbst ohne 50+1 nicht schaffen wird auf eine Stufe mit den Engländern zu kommen.
Der Zug ist für die Liga abgefahren. Die einzigen die da mithalten können sind die Bayern.
Und eine funktionierende Liga mit international wettbewerbsfähigen Mannschaften ist schlicht nicht möglich. Und ich weiß was mir wichtiger ist.


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