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Interview mit Thomas Kessen (u.a. über Alternativen zum Investoreneinstieg) (Fußball und Sport allgemein)

TeePee, NRW, Freitag, 23.02.2024, 13:01 (vor 694 Tagen) @ Oleoleole

Naja, es liegt ja an den Klubs sich zu qualifizieren. Wer das schafft darf ja auch gerne von den Geldern der internationalen Wettbewerbe profitieren. Aber ein blindes Umverteilen ist ja schwachsinn

Dir ist aber schon klar, dass das System in der momentanen Ausgestaltung explizit darauf ausgelegt ist, genau dies, nämlich die Qualifikation von Clubs, die nicht dem Inner Circle angehören, zu verhindern, oder? Würde es wirklich um den von Dir erwähnten Leistungsgedanken gehen, bräuchte es keine Lostöpfe, keine Setzlisten, nicht mal Gruppenphasen. All dies dient doch nur dazu, die Wahrscheinlichkeit des Ausscheidens bestimmter Clubs zu minimieren und deren finanzielle Überlegenheit zu manifestieren.

Verkauft wird das Ganze dann natürlich mit Argumenten wie der Attraktivität des Wettbewerbs. Was natürlich valide ist, aber mit irgendeinem Leistungsgedanken nun überhaupt nichts zu tun hat. Man stelle sich einfach nur mal vor, diese Vereine könnten nicht mit fast hundertprozentiger Sicherheit mit den Einnahmen aus diesen Wettbewerben planen... Ich vermute, der ein oder andere völlig überzogene Transfer oder Vergütungsvertrag wäre dann wohl eher nicht zustande gekommen - was auch wieder zu einem faireren Wettbewerb beigetragen und das Feld näher beieinander belassen hätte.


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