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Constantin Ecker im Mai: Wie Dortmund zum Meisterschaftskandidaten wurde - Edins Rolle dabei (Spieltage)

Gargamel09, Samstag, 02.09.2023, 09:45 (vor 866 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

https://www.espn.com/soccer/story/_/id/37669530/how-dortmund-become-true-title-contenders-2023

Dressing room intensity

Nach einer glanzlosen Hinrunde haben sowohl Terzic als auch Sportdirektor Sebastian Kehl und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ihre Spieler nicht mit Samthandschuhen angefasst. Stattdessen saß die Mannschaft in mehreren Sitzungen zusammen, in denen der Trainer und sein Stab die vergangenen Spiele detailliert analysierten und gnadenlos auf Schwächen hinwiesen, die es auszumerzen galt. Diese Sitzungen dauerten in der Regel bis in die späten Nachtstunden und sollen einen bleibenden Eindruck bei der Mannschaft hinterlassen haben.

Terzic selbst ist ein eher ruhiger Typ. In der Regel lässt er seine Assistenten die Trainingseinheiten leiten, bittet einen Spieler, die Motivationsrede vor dem Spiel zu halten, und demontiert seine Mannschaft nach Niederlagen nur selten. Die Rolle des knallharten Befehlshabers hat Watzke übernommen, der mehrfach nach schlechten Leistungen in die Kabine ging und die Mannschaft mit sehr deutlichen Worten ansprach. "Was ihr Qualität nennt, ist nur Talent", sagte er einmal zur Mannschaft und forderte sie auf, mehr aus ihrem Können zu machen.

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Terzic besitzt indes nicht die Persönlichkeitsmerkmale, um eine Mannschaft so in den Kampf zu führen, wie es frühere BVB-Trainer taten.

Die Tatsache, dass Watzke nach dem Spiel nachdrückliche Reden hielt, während Terzic im Raum stand, zeigt, dass der 40-jährige Trainer immer noch in der Entwicklung steckt. Er hat ein 40-seitiges Dossier mit Notizen über andere Trainer angelegt, in dem er im Laufe der Zeit aufgeschrieben hat, was Größen wie Pep Guardiola in der Vergangenheit in bestimmten Situationen gesagt haben, wie sie sich an die Medien gewandt oder über Spieler gesprochen haben. Gelegentlich wiederholte Terzic diese Aussagen, was unterstreicht, dass er seine eigene Identität als Trainer noch nicht gefunden hat.


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Das hat sich damals so gelesen, als ob Edin an dem Erfolg in der Rückrunde nicht den großen Anteil hatte, auf deutsch, er kam da nicht unbedingt gut weg.

Man könnte nun daraus schlussfolgern, dass Edin an der momentanen Situation dann auch nicht die große Schuld trägt...


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