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Schwere Entscheidung (BVB)

DomJay, Köln, Montag, 07.02.2022, 12:59 (vor 1691 Tagen) @ Gargamel09

https://www.90min.de/posts/bvb-news-manuel-akanji-vertrag-verlangerung-angebot-abgelehnt

Doch wie es scheint, war die erste Runde im Vertragspoker erfolglos. Laut Angaben von Manuel Veth, Journalist für Transfermarkt und Forbes, hat Akanji das jüngste Angebot der Borussia abgelehnt. Das soll auch ein Grund sein, warum der BVB seine Fühler nach Niklas Süle ausstreckt, der im Sommer ablösefrei zu haben ist. Der Klub muss und will auf jedes Szenario vorbereitet sein - wobei das natürlich nicht heißt, dass die Verlängerung bei Akanji schon gegessen ist. Weitere Verhandlungsrunden werden sicherlich folgen.

Ich würde ja Panik schieben, wenn wir ein Bollwerk hätten, aber mal ehrlich, egal wer von denen hinten gehen bzw aufhören sollte, eine neue BVB Verteidigung kann ja kaum schlechter werden


Ich denke es ist eine schwere Grundsatzfrage ob man im Sommer bei Akanji und Rapha die Wege der Trennung geht. Für beide sehe einen Markt und eine nennenswerte Ablöse.

Man kann also entweder entscheiden bei Akanji aufs Ganze zu gehen oder man prüft ob ein Transfer nicht eine gewisse Phantasie zulässt den Kader neu zu gestalten. Insbesondere da aus den Abgängen von Bürki oder Schulz, sofern realisierbar, hierzu kein Beitrag kommt.


Ich würde als Verein nicht mehr aufs Ganze gehen, es ist auch kein Spieler im Kader, für den man das machen müsste, nicht mal für Haaland, was ja auch aussichtslos ist & Bellingham wird auch nicht für Kohle hier bleiben wollen.

Aufs Ganze gehen heißt die oberste Grenze an Gehalt oder aber eine AK annehmen. Es war aber ggf auch nur die erste Runde der Verhandlungen.

Das Risiko ist halt, dass man 3-4 IVs zur neuen Saison benötigt. Das wäre zu viel des Guten. Dann wäre es tatsächlich besser man verlängert Daxo und lässt Akanji im Guten ziehen und holt einen Ersatz, der dem runtergerollten Stein entspricht.


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