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Kehl, Sammer, Witsel, Delaney (BVB)

Intertanked, Berlin, Donnerstag, 14.02.2019, 11:22 (vor 2631 Tagen) @ Gargamel09
bearbeitet von Intertanked, Donnerstag, 14.02.2019, 11:37

Jetzt zeigt sich, ob diese Personalien tatsächlich so entscheidend sind. Es wurde rückblickend gesagt, dass der Katastrophen-Herbst 2017 so nicht passiert wäre, wenn Leute wie Kehl bereits im Verein, nah an der Mannschaft gewesen wären, um Tendenzen bereits in ihrer Entwicklung zu erkennen. Auf dem Platz wird deutlich, dass Witsel und Delaney doch nicht so viel Einfluss darauf haben, schwierige Situationen meistern zu können.

Das 4. Spiel infolge, indem man nach 45 Minuten ein anderes Gesicht gezeigt hat und dieses Gesicht wollte beim BVB in dieser Saison niemand mehr sehen. Zu Beginn hatte man noch Einfluss auf das Spielgeschehen, danach waren wir nur noch Statisten gegen ein Tottenham, die definitiv schlagbar waren, oder wenigstens so beherrschbar gewesen wären, dass man nicht 0:3 untergehen musste.

Aktuell erinnert vieles an den Oktober 2017, wo man sich die ganze Butter vom Brot hat nehmen lassen, die Gegner wussten, wie wir zu packen sind, keiner ist der voran geht und uns, je länger das Spiel dauert, die Kondition und Frische flöten geht.

Nö. Oktober 2017, da haben wir uns mit Ansage von Stuttgart und Hannover verarschen lassen.
Vielleicht gibt es das auch eine Nummer kleiner? Ja, Witsel hat gerade nicht die Form der Hinrunde und vielleicht in der absoluten Spitze wie gegen Tottenham auch nicht das Weltklasse-Niveau. Nein, Delaney kam aus Bremen und hält hier den laden gegen Gladbach und Frankfurt dicht, aber halt nicht gegen Tottenham. Bin nicht überrascht.

Wir brauchen nach 21.Spieltagen noch 5 Punkte um die letztjährige Saison zu übertreffen und haben eine Niederlage. Das haben Kehl, Wistel, Delaney bewirkt. Ist doch Panik, dass jetzt weg diskutieren zu wollen.

Die Herausforderungen demnächst heißen Nürnberg, Augsburg, Hertha, Stuttgart. Und wenn wir auf dem Level stabilisieren, können wir Meister werden. Egal, wie es in der CL-Spitze aussieht.

Hitzfeld hat im Frühling 1996 mal ein schwankendes Team mit einem dreckigen 0:0 gegen Köln stabilisiert und ist Meister geworden.


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