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Tuchel-Abgang der Anfang des tatsächlichen Umbruchs? (BVB)

jari123, Dortmund, Dienstag, 30.05.2017, 16:11 (vor 3148 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Gut, dass Tuchel heute "gegangen wurde" war ja infolge der Berichterstattungen und Interviews der letzten Tage und Wochen dann doch eher weniger überraschend. Ein Verbleib oder gar eine Vertragsverlängerung hätte mich da deutlich mehr gewundert.

Was ich mich nun allerdings frage: War TT vielleicht nur der erste Stein? Kommt da jetzt, was Abgänge angeht, noch mehr ins Rollen?

Was man zuletzt aus dem Innersten von Verein und Mannschaft gehört und gelesen hat war ja, dass es im Team zwei Lager gab. Pro Tuchel (Auba, Dembélé, Sokratis,...) und contra Tuchel (Schmelzer, Sahin, Bender, Weidenfeller,...).

Mit Nuri und Weide hat man erst kürzlich verlängert, was ich persönlich prinzipiell bei beiden sehr gut fand. Aber das ist halt auch eine sehr subjektive und von (vergangenen) Emotionen geprägte Meinung. - Objektiv betrachtet könnten solche Verlängerung natürlich einem radikalen Umbruch und Generationenwechsel, sofern er denn überhaupt nötig sein sollte, im Wege stehen.

Müssen wir uns daher nun darauf einstellen, dass uns Spieler aus der Pro-Tuchel-Fraktion über kurz oder lang verlassen? Und wenn ja, wer soll kommen??

Ich muss gestehen, ich habe schon ein bisschen Angst um meine Borussia und bin mir alles andere als sicher, ob die Entscheidungen so 100%ig richtig sind, die da derzeit getroffen werden. Aki aber wohl selbst auch nicht, wenn ich an sein Gesicht und die selbst auferlegte "Interviewsperre" in den letzten Wochen denke.


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