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Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte (Fußball und Sport allgemein)

CF, Freitag, 28.08.2026, 12:46 (vor 22 Stunden, 44 Minuten) @ markus

Wird gerne so hervorgehoben. Mit dem Kapitalismus der letzten Jahrzehnte wurde vor allem Ungerechtigkeit geschaffen.


Ich finde solch populistische Aussagen ziemlich gefährlich.

Ich würde mich darauf konzentrieren, die vorhandenen Möglichkeiten auszuschöpfen. Da gibt es genügend Möglichkeiten, die eigene Situation zu verbessern und sich ein größeres Stück des Kuchens zu holen. Das geht alles auch ohne gekündigt und zusammengeschlagen zu werden.


Aber von der Schere, die auseinander geht (in so ziemlich allen Lebenslagen) hast du schon gehört? Aber das ist dir wahrscheinlich auch viel zu populistisch. Und gefährlich ist das ganze, da hast du Recht!


Eben deshalb sollte man versuchen, die vorhandenen Möglichkeiten auszuschöpfen. Wenn du es nicht tust, geht die Schere noch weiter auseinander.


Genau! Man muss sich nur tüchtig anstrengen, dann wird das auch was mit dem Wohlstand.


Eben, selbst schuld wer für 60.000 Euro brutto im Jahr arbeiten geht, wovon er dann noch rund 22.500 Euro an Abgaben hat. Hätte er stattdessen einfach eine Million vernünftig angelegt, wären locker 70.000 Euro im Jahr drin, worauf maximal 17.500 Euro an Abgaben anfallen.

Edit: ah, stimmt nicht ganz, da hab ich doch glatt den Solidaritätszuschlag vergessen - wird aber auch Zeit, dass man den mal komplett abschafft ;)


Wer mit 60.000 Euro brutto am Ende des Monats nichts übrig hat, der macht was verkehrt. Das ist kein schlechtes Einkommen.

Es soll so etwas wie "Familien" geben. Dort leben 2-x Menschen gemeinsam in einem Haushalt. I.d.R. sind auch Nachkommen darunter, d.h. verschiedene Generationen. Und nicht immer können oder wollen alle von denen Vollzeit/Teilzeit arbeiten gehen. Wenn man nur den Single-Haushalt kennt, dann mag 60K Einkommen viel klingen. Bei Familien ist das definitiv nicht mehr der Fall.


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