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Lasst mich raten: Erbschaftsteuer wahrscheinlich 0 Euro (Fußball und Sport allgemein)

markus, Dienstag, 25.08.2026, 16:26 (vor 5 Stunden, 17 Minuten) @ guy_incognito

Unser Staat verzeichnet jedes Jahr neue Rekordsteuereinnahmen. Er brauch sich das Geld nicht von Toten holen, die ein Leben lang hart dafür gearbeitet und bereits Unsummen an Steuern bezahlt und tausende Arbeitsplätze mit wiederum entsprechenden Steuereinnahmen geschaffen haben. Wenn der Staat mehr Geld braucht, kann er gerne ein paar Milliarden im Jahr weniger verschleudern oder den "Sozialhilfestaat" (S. Gabriel) mal gründlich überdenken.


+1

Versteuertes Geld wird versteuert. Wie krank ist das eigentlich mittlerweile?
Aber selbst das reicht manchen ja noch nicht.
Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf. Alles völlig normal…


Geld zahlt keine Steuern, Menschen oder Körperschaften tun es.

Das Geld eines Toten geht auf den Erben über. Ergo wird der Erbe besteuert nicht der Tote.


Da steht auch nicht, dass Tote besteuert werden, sondern „ Selbst beim Tod hält unser Staat weiter die Hand auf.“


Ja, und? Worauf soll sich das denn genau beziehen?

Darauf, dass nach einem Tod Vermögen vererbbar sein soll, ohne dass der Erbe Steuern zahlen muss. Nicht darauf, dass der Tote noch einmal eine Steuererklärung abgeben soll.


Der Staat hält nicht die Hand auf, sondern besteuert Geld (ab einer bestimmten Höhe), was von Person A and Person B fließt. Das tut er immer, vollkommen unabhängig, ob das nun eine Schenkung oder ein Erbe ist.

Tut er nicht immer. Es gibt Freibeträge und Ausnahmen. Zum Teil auch unterschiedliche Regelungen bei Schenkung und Erbe.


Herr Kühne musste zu Lebzeiten keine Steuern auf sein Vermögen bezahlen, sondern nur auf dessen Vermehrung.

Ich kann diesen ganzen Quark zur Doppelbesteuerung nicht mehr hören.

Zumal Leute das Lied derer nachpfeifen (ohne das Gehirn wirklich zu verwenden), die nun wirklich nicht die eigenen Interessen vertreten.

Jein. Wie ich weiter oben oder unten schon schrieb: Ich arbeite auch für einen Milliardär. Der bietet mir einen besseren Arbeitsplatz mit besseren Bedingungen, als es irgendein Kleinbetrieb je könnte. Somit profitiere ich auch davon, und meine eigenen Interessen sind besser berücksichtigt.


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