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Danke an die Politik der letzten Jahrzehnte (Fußball und Sport allgemein)

Viz, Dienstag, 25.08.2026, 23:44 (vor 10 Stunden, 50 Minuten) @ markus

Hey, hey. E-Rikschas für Transgender Personen in Indien müssen halt auch irgendwie finanziert werden. Dafür drück ich gerne 42% ab.


Ich würde da immer gesamthaft drauf gucken. Man kann sich hier alles transparent anschauen und auch mit den Vorjahren vergleichen. https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html

Arbeit und Soziales frisst inzwischen über 200 Milliarden der insgesamt 555 Milliarden Euro. Das ist nicht nur in Summe, sondern auch prozentual seit 2021 mehr geworden.

Die Bundesschuld ufert ebenfalls aus. Im Jahr 2021 kostete sie noch 15 Milliarden Euro, für 2027 sind fast 44 Milliarden Euro geplant, und in wenigen Jahren sollen es 80 Milliarden Euro sein. Das ist halt der Preis, den man zahlt, wenn man sich massiv neu verschuldet und gleichzeitig die Zinsen steigen. Von nennenswertem Wirtschaftswachstum ist zumindest jetzt noch nichts zu erkennen, obwohl ja gerne behauptet wird, dass dieses kommen wird, wenn man nur genug Geld ausgibt.

Dass diese Rechnung sehr wahrscheinlich nicht aufgehen wird, ist vielen klar. Nicht der Bund muss investieren, sondern Rahmenbedingungen schaffen, damit Unternehmen investieren. Wirtschaftswachstum entsteht vor allem durch Privatinvestoren. Und die schaffen dann Arbeitsplätze, wenn für sie die Bedingungen finanziell lukrativ sind. Also so ziemlich das Gegenteil von Ideen wie höhere Erbschaftsteuer oder Vermögenssteuer.

Jupp. Problem ist, dass es auf Jahrzehnte keine Aussicht auf eine Regierungskoalition gibt, welche die Staatsquote wieder senken will. Auf Grund der Implosion der CDU und einer "Alternative", mit der aus guten Gründen niemand je koalieren wird, wird es nur noch wechselnde Bündnisse mit Rot/Rot/Grün geben und die werden jeweils so lange weitermachen, bis auch der letzte private Arbeitsplatz verstaatlich oder in eine NGO umgewandelt wurde.


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