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Das Problem ist nicht die Subvention (BVB)

Andy09, Mittwoch, 09.07.2025, 14:47 (vor 188 Tagen) @ Nordisc

sondern dass Aki das rausgehauen hat und zwar ein eher unpopuläres Thema. Geld und Preise. Hier herrscht eine Grundstimmung, dass Aki der Feind ist. Der polemische Draufhauer, der für den langsamen Niedergang unseres Vereins verantwortlich ist, sich von der CDU instrumentalisieren lässt, die ja bekanntermaßen fast die AfD sind, Aki der Totengräber der Tradition, Fan der Club WM und Gesicht des fortschreitenden Kommerzes.

Bei Traditionsclubs,Vereinen usw. gab es schon immer Geldgeber.Aki dessen zu bezichtigt keine Tradition zu waren ist grundsätzlich falsch.Der Verein hat Werte geschaffen wie das Stadion, Trainingsgelände,Kirche,demnächst Ärztehaus,Frauen Trainingsgelände.
Ca.1000 Mitarbeiter die arbeit haben.
Für die Stadt Dortmund macht der Verein sehr viel.
Wo bitte sollen sonst Gelder für solche Dinge herkommen????


Da ergötzen sich einige, die Zitat „keine Betriebswirtschaft studiert haben“ und inhaltlich nicht den Hauch einer Ahnung haben an Begriffen, die sie selber nicht mal trennscharf abgrenzen können und monieren, dass er das hätte anders sagen sollen. Geht es wirklich darum? Oder geht es gerade darum, dass Aki es rausgehauen hat? Wäre der Sturm im Wasserglas hier so groß gewesen, wenn Ricken es rausgehauen hätte?

Genug der Ironie. Ich glaube: Das ist eine Kombination von Sender (Aki) plus Inhalt (Geld, Preise) plus hoher Emotionalität. Oder anders: Es ist mal wieder Sommerloch. :-)


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