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Diese Mannschaft braucht ein exorzisten (Spieltage)

uwelito, Wambel forever, Samstag, 08.03.2025, 20:01 (vor 319 Tagen) @ Ritti
bearbeitet von uwelito, Samstag, 08.03.2025, 20:07

Da hilft kein Psychologe oder Trainer 11.

Da hilft ausschließlich teufelsaustreibung.
Vllt merkt jetzt auch der letzte Dulli das es nicht an Sahin lag. Es liegt auch nicht an kovac.

Unsere Mannschaft ist talentiert und stinkend faul. Was bringt mir all das Talent wenn ich aber nicht dafür arbeite und an mir als Spieler arbeite?

Jedes Talent benötigt trotzallem intensive Arbeit.

Schaut euch die Mannschaft von 2010 an da waren teilweise wenn wir mal ehrlich sind richtige krüppelfüsse dabei die allerdings keine spielintelligenz hatten (schmelle, Großkreutz, piszczek, owo, Bender, Kringe, Feulner usw) die Jungs haben immer gearbeitet gekämpft und sich reingeworfen.

Jetzt haben wir feine zocker dabei die aber nicht überall kämpfen sich reinwerfen usw.
Die Mannschaft ist mit mit ihren ganz Talenten (mit ganz wenigen Ausnahmen) strunzen dumm und unfassbar dumm. Keiner von denen arbeitet an sich.
Diese talentierten Spieler sind hochbezahlte privilegierte Menschen die das Glück haben es am Ball besser zu können wie Hans, Mike, Harry und julius in der Kreisliga.
Nur wir müssen uns tatsächlich eingestehen die sind froh atmen zu können und nicht von Bürgergeld leben zu müssen.

Und das alles kann kein Trainer der Welt reparieren sondern nur noch ein Exorzist.

Grundsätzlich ist es so, dass es „Talente“ gibt, die schon in jungen Jahren im Vergleich einige so außergewöhnliche körperlich und koordinativ bedingte Grundvorraussetzungen haben,
die es ihnen erlauben, sich gegen andere ihrer Altersklasse relativ leicht und ohne großen Aufwand durchzusetzen. Im negativen Fall führt dies dazu, dass sie während ihrer frühen Entwicklung viel zu selten dazu gezwungen werden, an ihre Leistungsgrenze zu gehen. Das Erreichen der individuellen Leistungsgrenze ist aber nicht nur über die physischen ind kordinativen Fähigkeiten möglich, sondern ist das Resultat des optimalen Zusammenwirkens von physischen und psychischen ( die sozialen Komponenten lasse ich mal außen vor) Fähigkeiten. Die Defizite in der Entwicklung der psychischen Leistungsfaktoren im Jugendalter lassen sich im Erwachsenenalter dann kaum noch aufholen, wenn man sich auf der höchsten Ebene des Leistungssports behaupten will. Das ist eine der Hauptgründe, warum einige s.g. Jahrhunderttalente als Erwachsene nicht das erreichen, was man sich eigentlich von ihnen versprochen hat. Wenn es in beide Richtungen stimmt, bekommst du einen Wirtz. Ansonsten nur einen Brandt.


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