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Hohe Treibstoffpreise führen aktuell nicht zu signifikanten Verhaltensänderungen (Politik)

Lattenknaller, Madrid, Dienstag, 15.03.2022, 11:19 (vor 1388 Tagen) @ xXNightwalkerXx

Ich kann die Position zwar verstehen, aber ganz nackt betrachtet erwartest Du, dass die Allgemeinheit Dir Wohnen im Eigenheim mitfinanziert.


Inwiefern erwarte ich das?
Ich erwarte keine Unterstützung durch Spritpreissenkungen und Co. Mich betrifft das ehrlich gesagt nicht einmal (Privileg Firmenwagen). Mir ging es nur darum darzulegen warum manche Menschen bewusst längere Strecken in Kauf nehmen.

Es ging ja in der Aussage eventuell nicht konkret um Dich, sondern dass generell bei vielen Personen die Stimmung mitschwingt, dass die Allgemeinheit für irgendetwas sorgen soll. Sieht man auch hier wieder in dem Strang. Das soll nicht bedeuten, dass man im Ausbau der Öffentlichen gepennt hat, aber es gibt schlicht einfach ökonomische Situation die die öffentliche Hand nicht lösen kann. Und Resourcensituationen. Wenn ich mich entscheide draußen zu wohnen, ist das in Ordnung, werde aber mit höheren Mobilitätskosten konfrontiert sein. Und dass die steigen, ist seit Jahrzehnten klar. Aber man möchte dann oft aus Bequemlichkeit sein Verhalten nicht ändern. Ich habe die Diskussionen so oft geführt. Am Ende waren es die 15 oder 30 Minuten mit der S-Bahn länger oder weil man schlicht keinen Bock hatte. Ist vollkommen ok, aber man soll dann bitte nicht jammern.

Außerdem finde ich es befremdlich (dass betrifft jetzt nicht Deinen Kommentar), dass wirklich substantielle Ansätze zur Lösung dann auch beiseite gewischt werden.


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