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Hohe Treibstoffpreise führen aktuell nicht zu signifikanten Verhaltensänderungen (Politik)

RE_LordVader, Dienstag, 15.03.2022, 11:16 (vor 1388 Tagen) @ Knolli

Es wäre echt hilfreich, wenn Du vor der Diskussion wenigstens kurz den Inhalt des Artikels anschauen würdest…

Denn darin geht es genau gar nicht darum, dass alle jetzt das Auto stehen lassen sollen, sondern darum, dass die Leute trotz deutlich höheren Verbrauchs die Geschwindigkeit nicht reduzieren. Sie verbrauchen also lieber weiterhin 20-35% mehr als ein paar Minuten zu riskieren. (Eher noch mehr, da Beschleunigen/Abbremsen halt noch mehr verbraucht).

Wobei die Zeitersparnis halt bei Verkehr auch deutlich geringer ausfällt als man meint, man erinnert sich mehr an die Höchstgeschwindigkeiten und maximal noch an das „Ärgernis“ dass man Abbremsen musste weil einer langsam an LKW vorbeifuhr… das man dadurch aber insgesamt über viele Kilometer nicht schneller unterwegs war, als wenn man mit mäßigerer Geschwindigkeit auf dieses „Hindernis“ aufgefahren wäre sieht man nicht… (ist tatsächlich eben doch so. Deshalb ist man in Ländern mit allgemeiner Höchstgeschwindigkeit halt auch nicht wirklich langsamer über den Tag gerechnet.)
Das sieht natürlich bei tatsächlich „freier Bahn“ anders aus, klar. Nur ist die ja (logischer Weise) praktisch nur auf Strecken die kaum jemand fährt und dann nachts vorhanden.


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