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Fredi in der SZ: Das Irrlichtern geht weiter. (BVB)

Alones, Montag, 24.01.2022, 15:15 (vor 1718 Tagen) @ CHS

Aha, du meinst also, man sollte nicht das Optimale anstreben, sondern innovativ und mutig arbeiten? Hat ja Anfang der 2000er wunderbar geklappt. 200 Mio. Euro ausgegeben für eine Meisterschaft und eine Vize-Titel im Europacup.

Du sagst, dass der Klopp-Weg nicht mehr möglich ist. Ich hingegen sage, dass dieser Weg sehr wohl möglich ist. Natürlich ist er das. Sogar auf einem viel höheren Niveau als unter Klopp damals.

Was hatte der Weg, den man damals eingeschlagen hat, mit innovativ zu tun? Die eine oder andere Geschäftspraktik war vllt. "kreativ", aber sicherlich nicht innovativ. Man hat sich für viel Geld eine Mannschaft zusammengekaut. Genau diesen Weg schlage ich ja nicht vor. Im Gegenteil: Ich gehe sogar davon aus, dass sich mit dem Weg, den ich vorschlage, die Kosten reduzieren ließen. Denn selbst bei Supertalenten sind die Gehälter in der Regel noch nicht komplett versaut. Zumindest nicht, wenn man sie zum BVB kommen.

Und ich halte es auch nicht für das "Optimale herausholen", immer nur Zweiter zu werden. Das Optimum heißt Platz 1. Es ist aus meiner Sicht geradezu notwendig, dass auch mal ein anderer Verein die Meisterschaft holt. Noch einmal 10 Jahre-Dauermeisterschaft der Bayern und man kann die Liga auch gleich dichtmachen. Die gesamte Bundesliga stirbt aktuell einen langsamen Tod. Das kann auch nicht im Interesse von Aki sein.


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