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Dortmunds drei Defensivprobleme (BVB)

bobschulz, MS, Dienstag, 11.02.2020, 08:27 (vor 2404 Tagen) @ Sascha
bearbeitet von bobschulz, Dienstag, 11.02.2020, 08:41

Da bin ich auch komplett bei dir.
Und verstehe es auch nicht. Es erwartet ja niemand, dass er sich die Dinger am 11m-Punkt Pflückt. Aber zumindest die Dinger die durch den 5er Segeln dürfte er gerne haben.

Nichts desto trotz sehe ich Bürki als Gesamtpaket als gut genug an.
Torhüter die insgesamt gesehen eine Verbesserung darstellen sind rar.
Trotzdem sollte man überlegen ob für unseren Fußball ein Torhüter mit anderen stärken/schwächen nicht besser geeignet ist.
Das sollte man zumindest nach der Saison Mal diskutieren.


Ich halte das Gesamtpaket bei Bürki einfach für komplett unausgeglichen. Böcke wie gegen Bremen lasse ich mal außen vor, die passieren eben manchmal. Dann hat man einen Torwart, der auf der Linie und im 1-gegen-1 sehr gut ist und starke Reflexe zeigt. Gleichzeitig aber eine Strafraumbeherrschung zeigt, die gegen Null tendiert. Das strahlt dann aber eben auch negativ auf die Vorderleute aus.

Unterm Strich glaube ich schon, dass wir uns auch auf der Position verbessern und Gegentore vermeiden können - auch ohne dass es eben ein Keeper der Kategorie Neuer oder Alisson sein muss.

BTW: Da frage ich mich schon, wie das Torwarttraining so aussieht. Das kann doch eigentlich kein Ding der Unmöglichkeit sein, dass so einzuüben, dass er zumindest Chef im Fünfer sein kann.

Ich glaube einfach, dass Bürki die unbekannte Fortsetzung gelesen hat. Nicht "die Angst des Tormanns beim Elfmeter" sondern "die Angst des Tormanns bei der hohen Hereingabe". :-)
Aber ernsthaft: der hat einen ordentlich gestählten Körper aber Angst vor dem Fehlgriff beim Rauslaufen. Aber klar, dass muss man doch durch TW- und Mentaltraining kombiniert verbessern können. Zu Beginn der Saison hatte er auch Ansätze dazu gezeigt.


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