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Dortmunds drei Defensivprobleme (BVB)

bobschulz, MS, Dienstag, 11.02.2020, 08:21 (vor 2404 Tagen) @ Tigo

Da bin ich auch komplett bei dir.
Und verstehe es auch nicht. Es erwartet ja niemand, dass er sich die Dinger am 11m-Punkt Pflückt. Aber zumindest die Dinger die durch den 5er Segeln dürfte er gerne haben.

Nichts desto trotz sehe ich Bürki als Gesamtpaket als gut genug an.
Torhüter die insgesamt gesehen eine Verbesserung darstellen sind rar.
Trotzdem sollte man überlegen ob für unseren Fußball ein Torhüter mit anderen stärken/schwächen nicht besser geeignet ist.
Das sollte man zumindest nach der Saison Mal diskutieren.

Man darf aber auch gerne im TW-Training eben dieses Herauskommen üben! Auch beim 2-2 am Samstag geht Bürki halb hin und dreht dann ab, statt sich zwischen Ball und Linie zu stellen, dann hätte Tah keine Chance mehr gehabt, den Ball wieder scharf zu machen. Und lieber versuchen und verpassen als diesen Eiertanz, halb hin und wieder zurück.
Es ist wie damals Klos und Lehmann: Klos hat spektakulärer gehalten , Lehmann war besser, da er viele Bälle unspektakulär pflückte. Und zumindest im 5er muss Bürki dahin kommen, dass das sein Bereich ist. Bürki hat einen kräftigen Körper aber keine mentale Kraft, seine Linie zu verlassen- den Wohlfühlbereich. (außer bei 1:1 im Rauslaufen!) Und wenn Torwarttraining alleine nichts bewegt muss man es auch über Sportpsychologie probieren, denn ein den Luftraum im 5er beherrschender Torwart verleiht auch der Abwehr Sicherheit.


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