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Zorc und Watzke sind das Problem (BVB)

Didi, Schweiz, Montag, 10.02.2020, 20:49 (vor 2404 Tagen) @ istar

Naja, dass wir mit Schürrle, Rode und Götze inklusive aller Handgelder und Gehälter vermutlich 100 Mio. Euro verprasst haben, lässt sich nur bedingt mit der Marktlage erklären. Dass wir einen Ballbesitz-Trainer wie Tuchel zuerst durch Favre, dann - mangels Verfügbarkeit - durch Peter Bosz ersetzen wollen, ohne gross am Kader zu schrauben, ist auch selbstverschuldet.

Und es ist halt leider Fakt, dass wir trotz gewaltiger Einnahmen bei Dembélé, Pulisic und Aubameyang im Winter 2020 nicht in der Lage sind, 35 Mio. netto zu investieren. Weil der aktuelle Kader einfach schon enorm viel Geld verschlingt, weil die allgemein Fluktuation einfach viel an Handgeldern und Beratergebühren kostet und weil halt steuerbedingt auch immer Geld abfliesst.

Insgesamt gibt es für mich handwerklich mit Sancho, Dembélé, Pulisic und nun auch Haaland sicher Lichtblicke und sehr gute Arbeit. Aber einen roten Faden in der Kaderplanung, in der Auswahl des Trainers und damit auch eine gewisse Kontinuität, den sehe ich halt nicht.

Dass wir seit Klopp das nicht mehr hatten und aktuell dann schon eher etwas beliebig "gute Spieler" aneinanderreihen und den Trainer dann mal machen lassen, scheint mir jedenfalls kein Zufall zu sein. Und damit verschenken wir halt viel Potential.


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