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Zorc und Watzke sind NICHT das Problem (BVB)

Abduschaparow09, Montag, 10.02.2020, 21:53 (vor 2404 Tagen) @ stoffel85

Danke für den Beitrag: wenn auch gut begründet aus meiner Sicht völlig falsch.

Wenn man sich einfach nur die Chronik der Spiele ansieht in denen wir dem Gegner über weite Strecken des Spiels hoch überlegen, teilweise auch mit 2 oder mehr Toren in Führung gelegen haben und trotzdem nicht gewonnen haben: Dann kann es nicht an der Kaderzusammenstellung von Watzke und Zorc liegen.

Angefangen hat es meiner Meinung nach mit dem 3:3 gegen Hoffenheim letze Saison. Nur nochmal zur Erinnerung die Chronologie des Grauens:

Saison 2018/19
21. Spieltag BVB:Hoffenheim 3:3
24. Spieltag Augsburg:Dortmund 2:1
31. Spieltag BVB-S04 2:4
32. Spieltag Bremen:BVB 2:2

Saison 2019/20
5. Spieltag Frankfurt BVB 2:2
6. Spieltag BVB:Bremen 2:2
7. Spieltag Freiburg:BVB 2:2
16. Spieltag BVB:Leipzig 3:3
17. Spieltag Hoffenheim:BVB 2:1
21. Spieltag Leverkusen:BVB 4:3

Dazu kommen noch ein paar merkwürdig blutleere Auftritte in München, Nürnberg, Düsseldorf und gegen Union Berlin.

Die einzigen Spiele, an die ich mich aber wirklich erinneren kann, in denen wir chancenlos und deutlich schwächer als der Gegner waren, waren die beiden Auswärtsspiele in München und das in Mailand.

Wenn wir also in mehr als 90% der Spiele, besser als der Gegner sind und dennoch so oft nicht gewinnen, dann kann man den schwarzen Peter als letzten Zorc und Watzke zuschieben.

In der Trainerfrage, seit der Personalie Tuchel, tragen die beiden allerdings die volle Verantwortung. Und das Chaos seitdem sollte ausreichen, dass sie deswegen zum Wohle des Vereins den Hut nehmen, nachdem sie Favre entlassen haben. Aber den Kader komplett umwürfeln und einen offensichtlich labilen Akanji zum Abwehrchef machen? Never!


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