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Toljan für 1 Jahr nach Italien... (BVB)

Chappi1991 ⌂ @, Freitag, 12. Juli 2019, 09:18 (vor 40 Tagen) @ Hatebreed

Hinzu kommen 100 Millionen Einnahmen durch Marketing, Bundesliga TV-Gelder 62 Millionen, Champions League Einnahmen 77 Millionen...


Das darfst Du alles nicht mitrechnen, denn die Einnahmen gehen komplett fürs Personal drauf. Die Personalkosten lagen in 2017/2018 schon bei 186 Mio Euro, Tendenz steigend. Dazu noch unsere Spielerberater-Ausgaben. Wäre mal eine interessante Rechnung, ob wir ohne Transfereinnahmen profitabel sind.

Nein. Der BVB braucht allerdings keine Nettoerlöse. Er braucht aber einen Umsatz im Transferbereich. Also bei 0 Euro Transfereinnahmen und 0 Euro Transferausgaben, würde ein dickes Minus stehen. Bei 80 Millionen Einnahmen und 80 Millionen Ausgaben weist er einen guten Gewinn aus. Der BVB muss also Jahr für Jahr stille Reserven heben, weil im Gegenzug durch die Abschreibungen auf Spieler große Summen an Bilanzwerten zu stillen Reserven werden. Der BVB verdient operativ nicht das Geld, um diese Umwandlung von Bilanzwerten in stille Reserven ohne Transfereinnahmen auszugleichen.

Cashmäßig braucht der BVB keine Transfereinnahmen, um liquide zu bleiben. Würde der BVB keinerlei Transfereinnahmen realisieren und dementsprechend auch viel weniger einkaufen, dürfte durch die gesparten Transfernebenkosten trotzdem ein Toptransfer pro Jahr zu finanzieren sein. Allerdings würde man dann wie gesagt einen Bilanzverlust ausweisen müssen.

 

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