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Kann jemand seine Arbeit als Trainer einschätzen? (Fußball und Sport allgemein)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Samstag, 20.04.2024, 13:33 (vor 654 Tagen) @ Blarry

Sicherlich ist das kein Allheilmittel, insbesondere nicht bei Teams, die den Ball ohnehin nicht haben wollen oder die über Spieler mit hoher Pressingresistenz verfügen. Die Frage, die sich bei mir da nur auftut ist, warum man dies bei entsprechenden Gegnern nicht öfters so praktiziert.


Gegen uns sieht man schon regelmäßig standardisierte Verhaltensmuster. Da wird der schnelle Stürmer gegen Hummels steilgeschickt. Ryerson wird angelaufen nicht mit dem Zweck des direkten Ballgewinns, sondern weil er mechanisch den Rückpass sucht und das Spiel beruhigt. Ebenso wie im gegnerischen Ballbesitz der hohe Spielaufbau auf Maatsens Seite Industriestandard geworden ist.

Das stimmt.

Meine Anmerkung war auf die SGE gemünzt, was allerdings nicht klar so formuliert war.

Bei Toppmöller habe ich den Eindruck, dass ihm das Durchbringen des eigenen Spielstiles wichtiger zu sein scheint als die Gegneranpassung. Obwohl gerade die ihm im Spiel gegen Bayern den Erfolg gebracht hat…


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