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Das nimmt langsam wirklich absurde Ausmaße an (BVB)

Foreveralone, Dortmund, Montag, 26.06.2023, 20:48 (vor 1142 Tagen) @ Finchen
bearbeitet von Foreveralone, Montag, 26.06.2023, 20:53

Das dürfte jetzt der Xte episch lange Thread zum Thema sein und deine Argumente wurden hier schon dutzendfach angebracht. Die haben ihre Sichtweise und werden davon auch keinen Millimeter abrücken.
Mit Leuten zu diskutieren die die eigenen Moralvorstellungen, Werte oder politischen Ansicht als absolute Wahrheit ansehen ist jede Diskussion eigentlich müßig.


Leider wahr, wie man bei meinem Beitrag weiter unten sieht. Da wird dann lieber geleugnet und versucht, andere mit dummen Sprüchen abzukanzeln, anstatt sich der Diskussion zu stellen - gerade von dem Kollegen zwei Beiträge über dir. Keine richtige Ahnung vom Thema, aber trotzdem überlegen genug, um die große Moralkeule zu schwingen.


Ob Lisa Eckhart manchmal hier mit liest um ihr Programm zu gestalten? Möglich ist es....weil dieses aufs Korn genommene, vermeintlich übezogene Verhalten, gibt es offensichtlich.

Es gibt welche die ruhig, nüchtern und sachlich(Wie Sascha)ihre Position vertreten. Aber die ganzen agressiven Schreihälse, die wild um sich schlagen und alles attackieren, was nicht zu 100% deckungsgleich ihrer Sicht der Dinge entspricht, erreichen in einem Internetforum eher niemanden zu nachdenken. Und es sind ja nicht nur diese Themen, wo sie mit dieser Art auffallen.


Ah ja, und ihr, die alles relativieren und den Status Quo durch Unterlassen zementieren, seid dann die nüchterne Stimme der Vernunft?

Zumindest kenne ich keine so große Ansammlung von selbstgefälligen Moralaposteln im Netz wie hier, also Leute mit denen man nicht vernünftig diskutieren kann. Und das durchzieht alle Themen, wo es die Gelegenheit gibt sich als besserer Mensch dar zu stellen, egal ob Covid, Klimawandel, Migration, ja auch Fußball ansich usw.. Immer Framing, immer Vorwürfe, selten ein unaufgeregtes Argument, warum das und das besser wäre, sondern nur wie scheiße man doch ist. Kein Hinterfragen, Selbstreflexion des eigenen Standpunktes, keine Entschuldigung wenn man mal falsch lag.
self-righteous eben.

Diese Leute klingen einfach nicht wie überzeugte Idealisten, sondern projizieren offenbar ihren Frust und ihr unzufriedenes Sozialversager-Dasein auf Minderheiten mit denen sie sich dann identifizieren, weil sie selbst keinen Anschluss finden. Aber nicht weil sie queer oder sonst etwas sind, sondern vermutlich weil es an etwas anderem liegt, aber wundern würde es mich dann nicht.


Wahrscheinlich ist es auch diese hohe Konzentration an Gleichgesinnten, weshalb man so laut das Maul aufreißt und sich gar nicht mehr groß mit Inhalten beschäftigen muss. Hier kann man es den ganzen vermeintlichen Bullys und der immer an allem schuldigen Gesellschaft mal zeigen.


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