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Watzke wirbt um Vertrauen: "Kein trojanisches Pferd durch die Hintertür" (BVB)

bambam191279, Dortmund, Dienstag, 09.05.2023, 19:50 (vor 1193 Tagen) @ Sascha

Das ist so.
Aber wir wollten ja über die Alternative reden.

Soll Borussia Dortmund für 10 Millionen Euro Kapital, zweckgebunden zur Aufstockung des Eigenkapitals, Anteilseigner beim 1. FC Köln werden? Oder soll der BVB einfach so 10 Millionen Euro an den Effzeh überweisen?
Oder halt dann einfach sagen: "So, ihr habt leider jetzt Pech. Also Lizenzentzug für Werder, Eintracht, Effzeh und die Blauen."

Kann man machen. Ist vielleicht auch gut so. Ich glaube nur nicht, dass man das als Verantwortlicher des entsprechenden Clubs auch machen kann/darf/soll.


Wo ist das Problem eines "Solidartopfs", in den die Vereine nach einem Vermögensschlüssel einzahlen?

Um die Liquidität einer Handvoll Vereine für einen kurzen Zeitraum zu sichern (und um mehr kann es ja nicht gehen) bräuchte man nicht so ein Konstrukt erschaffen und soviel Geld einem Investoren überlassen.

Ich glaube, das könnte daran scheitern, dass die Vereine die das Geld zur Verfügung stellen zu strikte Bedingungen stellen würden.
Abgesehen davon (und das meine ich nicht angreifend oder sonstwie), hätte der BVB denn wirklich die Möglichkeit z.B. einfach mal 10 oder 20 Mios abzuzapfen?
Wären wir so gesund?


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