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Watzke wirbt um Vertrauen: "Kein trojanisches Pferd durch die Hintertür" (BVB)

stfn84, Köln, Dienstag, 09.05.2023, 15:35 (vor 1197 Tagen) @ Sascha

Wir können sicher festhalten, dass der Deal zwei Komponenten hat:

1) Vermarktung

Dahin gehen die ganzen Argumente, die ja zT auch hanebüchen sind. Natürlich werden wir ohne Investoren-Deal nicht zur bulgarischen Liga.
Aber man erhofft sich eben Know-How und damit mehr Geld, als man es bisher in Eigenregie schaffte.

2) Liquidität

Die Annahme

Was passiert, wenn es diesen Deal nicht gibt? Zwei, drei Vereine werden mächtig Schwierigkeiten bekommen, vielleicht sogar pleite gehen. Weil sie schon vorher auf der Rasierklinge geritten sind. Die Bayern werden sich vom Gewinn der CL verabschieden können und in Zukunft das Erreichen des Viertelfinals als Erfolg ansehen. Für uns wird es schwieriger, die Gruppenphase zu überstehen.

Aber ansonsten wird sich fundamental nichts ändern.

beleidigt doch deine Intelligenz.
Du glaubst, dass ein Club wie Bremen, Berlin oder Köln dann sagt:
"Sorry Leute, haben Mist gebaut. Wir melden uns morgen vom Spielbetrieb ab, war cool mit Euch! Tschööö", statt dann über noch krudere Dinge (wir haben da ja tolle Erfahrungen rund um die Jahrtausendwende gemacht) nachzudenken und komplett frei zu drehen.
Ist natürlich eine Möglichkeit, aber in meinen Augen eben komplett utopisch.

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Könnten wir beide Faktoren singulär betrachten, wäre ich total dabei und würde sagen, dass ein Investoren-Deal zur Stärkung der Erlöse nicht zielführend ist. Die Situation ist aber eine andere.


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