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Generalleutnant Andrey Nikolayevich Mordvichev wurde getötet (Politik)

Ulrich, Samstag, 19.03.2022, 22:11 (vor 1383 Tagen) @ Garum

Die Angriffe werden definitiv noch stark zunehmen. Putin schlägt immer blindwütiger um sich. Vor allem in Mariupol droht ein unvorstellbares Blutbad.


Odessa nicht vergessen, wollen die Russen als nächstes ran.


Das dürfte im Süden in der Tat das nächste Ziel sein. Aber mittlerweile hat die Ukraine sich deutlich besser aufgestellt als zu Beginn der Invasion. Bis die Russen tatsächlich einfielen hatte man auf die Generalmobilmachung verzichtet, man wollte Russland nicht provozieren. Jetzt ist man auf den Angriff vorbereitet. Die Ukraine hat 900.000 Reservisten, davon 300.000 mit Kampferfahrung im Donbass.


Das war ja das was mich am meisten gewundert hat das die mit der Mobilmachung solange gewartet haben, das hat wohl auch viele Leben gefordert. Hätte der Westen früher mit den Waffenlieferungen angefangen und die Ukraine hätten auf die Amis gehört würden die Russen wohl noch schlechter aussehen. Allerdings jetzt sind wohl auch die Verluste bei den Ukrainern hoch.

Weder der Westen noch die Ukraine wollten Russland provozieren. Und zudem haben bis auf die USA fast alle anderen Staaten sehr lange geglaubt, Putin würde nur ein Drohszenario aufbauen. Deshalb hat man sich extrem defensiv verhalten.

Westliche Quellen gehen davon aus, dass bisher etwa 3.000 ukrainische Soldaten von Russen getötet worden sind, vor allem zu Beginn der Invasion. Den Russen ist es aber bisher nicht gelungen, größere ukrainische Einheiten einzukesseln. Die ukrainischen Truppen sind seit 2014 von westlichen Ausbildern geschult worden. Sie operieren auf dem Land dezentral und versuchen aus der Deckung zu attackieren. Andere Einheiten haben sich in die Städte zurückgezogen, die besser zu verteidigen sind.

Durch die massiven russischen Angriffe sterben aktuell auch viele Zivilisten. Russland nimmt keinerlei Rücksicht auf die Zivilbevölkerung und setzt auch völkerrechtlich geächtete Waffen ein. In Städten wie Mariupol droht ein Blutbad.


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