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Die Saison ist gegessen (BVB)

guy_incognito, Rhein-Neckar, Donnerstag, 18.06.2020, 09:28 (vor 2296 Tagen) @ pactum Trotmundense

Hoffentlich ziehen unsere Chefs die richtigen Schlüsse - Fakt ist dass unser Team in Topspielen nicht da war und nie souverän ein Topspiel durchgezogen hat - es war in wichtigen Spielen zu wenig Gegenwehr


Schlimmer war eher, dass wir in der Hinrunde uns Aussetzer gegen Gurken wie Union, Paderborn, Bremen, Frankfurt und Schalke erlaubt haben. Das sind 11 Punkte, die wir nicht in Topspielen gelassen haben.

Man gewinnt die Meisterschaft nicht in zwei Spielen gegen Bayern, sondern indem man seine Punkte da holt wo sie einfach nur geerntet gehören.

Das stimmt so nicht ganz. In der letzten Saison haben wir eins der Spiele gegen sie gewonnen und waren am Ende nur 2 Punkte entfernt.

Vor diesem Spieltag wäre bei einem Heimsieg der Abstand gerade einmal 1 Punkt gewesen.

Dass wir sie zumindest zuhause schlagen, ist schon die Grundlage, um auf Augenhöhe sein zu können. Über eine Saison hinweg lässt Bayern in der Post-Pep-Zeit auch wieder mehr liegen. Gut, das sind dann immer noch 80-85 Punkte, aber eben nicht mehr über 90 (von 102).

Was mir eher Sorge bereitet: Bayern ist auch dann dominant, wenn sie Punkte abgeben. Wir ergeben uns regelmäßig in einer merkwürdigen Lethargie. Das gestrige Spiel kann man auf die Ausgangslage schieben, aber was wir gegen Union, Freiburg, Frankfurt, Hoffenheim oder Paderborn gezeigt haben, war komplettes Versagen.


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