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Kommunikation zwischen Verein (Favre/Kehl) und Spieler (BVB)

Arrigo Sacchi, Donnerstag, 02.01.2020, 08:49 (vor 2439 Tagen) @ Ulrich

Schmelzers Perspektive beim BVB wurde von Vereinsseite anders eingeschätzt und er wurde als Backup auf der Linksverteidiger Position benötigt. Und Linksverteidiger gibt es auch nicht viele auf dem Markt. (Höwedes war wohl nicht vermittelbar;-)).

Larsen bringt leider die erwartete Leistung nicht.

Paco war sehr häufig verletzt und musste sich jetzt ein paar Spiele hinten anstellen.

Weigl hat auf seiner Lieblingsposition nicht hinreichend überzeugt. Durch seine Polyvalenz hat er trotzdem viel gespielt.

Ich finde alle Einzelfälle nachvollziehbar.
Und alle Spieler wollen doch bei großen Club mit entsprechenden Gehalt spielen. Da ist die Luft nunmal dünner.


So ist es. Zudem ist "Der Trainer spricht nicht / zu wenig mit mir" Clubübergreifend ein Standard-Satz bei unzufriedenen Spielern. Dürfte bei Fußballjournalisten quasi als Shortcut in der Textverarbeitung definiert sein ;-)

Wenn gefühlt deine halbe Bank unzufrieden ist, kannst du nicht alles richtig gemacht haben. Von Fall zu Fall kann man sich das schönreden. Aber nicht im Gesamtbild.


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