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Kommunikation zwischen Verein (Favre/Kehl) und Spieler (BVB)

Arrigo Sacchi, Donnerstag, 02.01.2020, 08:10 (vor 2440 Tagen) @ Freyr

Ich finde der BVB gibt hier kein sonderlich gutes Bild ab.

Klar sollte das Leistungsprinzip gelten, wir befinden uns im Profisport und gibt es immer Spieler, die mehr Spielzeit haben wollen. Allerdings häufen sich beim BVB die Fälle wo die Spieler anscheinend nicht wissen woran sie sind.

Ob es nun Schmelle, Götze, Bruun Larsen, Weigl oder Paco sind. Man findet für all diese Spieler sicherlich Gründe warum sie so wenig Berücksichtigung/Wertschätzung finden. Nur scheint man dies oft nicht so zu moderieren, dass diese Spieler trotzdem "voll mitgenommen werden".

Hier im Thread wird sich ja schon wieder lustig gemacht, dass Favre an allem Schuld sei. Dies gehört allerdings auch zu seinen Aufgaben. Oder zumindest eine Abstimmung hinsichtlich solcher Themen mit Sebastian Kehl (wobei sich hier ja auch schon drüber lustig gemacht wird, wenn man nach in solchen Situationen nach seinem Aufgabengebiet fragt).

Natürlich lassen sich solche Situationen nicht komplett vermeiden und auch oft nur temporär moderieren. Pep äußerte sich bzgl. Sane im Sommer in diese Richtung, dass man zwar ambitionierte Spieler als Back ups benötigt, diese aber nur eine gewisse Zeit bei Laune halten könne.
Die Häufigkeit bei uns lässt mMn aber einige Fragezeichen offen. Zumal es sich hier ja nicht um irgendwelche Spieler handelt. Das sind zum Großteil schon unsere ersten Back ups.


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