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Interviews nach dem Spiel - verheerend. (BVB)

mulcohol, Samstag, 21.12.2019, 00:55 (vor 2451 Tagen) @ Floatdownstream

Habe Brandt, Weigl, Favre und Zorc gesehen. Aufgeregt hat sich nur Favre. die anderen wollten irgednwie nur in Ruhe gelassen werden. fanden das alles auch gar nicht so schlimm. und genau das ist schlimm. Aber vermutlich ist das dieses Jahr einfach zu oft passiert, man kann ja den Wecker danach stellen. Die haben keinen Bock mehr auf diese Saison, wollten nur noch nach Hause. So haben sie heute auch gespielt. Das ist alles nicht Borussia Dortmund und da ist die GF gefordert, auf welcher Ebene auch immer, die sind immerhin näher dran und man muss erwarten, dass sie erkennen wo die Fehler liegen.

Hab mal interessenhalber gezählt:
Diese Scheiße, nach Führung und Dominanz den Sack nicht zuzumachen, fing in diesem Jahr an mit dem 3:3 gegen Hoffenheim und endete heute mit einem 1:2 gegen Hoffenheim. Dazwischen haben wir nach einer Führung und Dominanz den Gegner wieder aufgebaut gegen Leverkusen, Mainz, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt und Freiburg. Also dreimal noch zum Sieg gezittert, viermal Unentschieden und heute erstmals noch verloren.
Aus der zweite Hälfte der letzten Hinrunde kommen noch 3-4 solche Spiele hinzu, die man mit viel Dusel dann doch noch mit einem Tor Unterschied gewonnen hat.

Also in Summe ein paar mal zuviel. So als Gegenargument für die 'Kann-ja-mal-passieren'-Franktion. Ca. ein Drittel der letzten 40 Bundesligaspiele liefen so.
Und nein, wir haben kein Problem mit der Chancenverwertung, weil wir ja ach so viele Tore schießen. Im Schnitt drei in den letzten 5 Spielen. Nur wenn's drauf ankommt, wird in der Nachspielzeit 8 Meter vor dem Tor lieber nochmal per Hacke auf den Mitspieler im Abseits weiter gelegt.

Bin sowas von bedient.


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