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Lucien Favre ist der traurige Verlierer in einem unwürdigen Umfeld (BVB)

hanno29, Berlin, Sonntag, 24.11.2019, 10:59 (vor 2491 Tagen) @ FourrierTrans

Es gibt nicht den einen „Schuldigen“. Es gibt viele teils unglückliche Umstände, die zusammenspielen.


Er ist der Hauptschuldige, die Führung holt ihn ja genau deswegen. Er soll die Mannschaft verbessern und um Titel mitspielen. Deswegen kriegt er doch die Kohle oder nicht? Ansonsten braucht man auch keinen Trainer.


Nun ja, oder die Hauptschuldigen sind die Verantwortlichen, weil sie eben erneut jemanden geholt haben, der es nicht bringt. Der BVB ist ja nicht die Volksrepublik China.


So gesehen schon, das Problem ist das Aki und Susi keine Trainer sind und davon ausgehen daß der Typ sein Handwerk versteht. Das Ding ist daß Favre falsch bewertet ist, dem Mann wurde ja schon weltklasse attestiert.
Real ist er im besten Fall ein durchschnittlicher Trainer.


Dann muss man das im Vorfeld entsprechend analysieren, oder analysieren lassen. Was macht dich so sicher, dass der nächste Fang besser ist, wenn die beiden offensichtlich nicht genügend fußballerisches Know-How besitzen, um das beurteilen zu können?

Da muss ein Trainer her, der die Aura hat, wo sie nicht einfach drüber hinweggehen können. Problem an der Sache, woher nehmen, wenn nicht stehlen. Pochettino musst nicht in die deutsche Provinz, der bekommt ganz andere Angebote. Dann fällt mir nur noch Ten Hag ein, für den man zusätzlich (noch viel) Ablöse zahlen müsste, falls er auf den Seitwärtsschritt BVB überhaupt Lust hat.
Und dann bleiben eben nur noch Trainer über, die nicht das Standing haben, um mit den Verantwortlichen auf Augenhöhe zu agieren, um sich durchsetzen zu können. Und bei den Glücksgriffen der Vor und Nach Klopp-Ära, weiß man ungefähr, dass die nächste Trainerdiskussion nicht lange auf sich warten lassen wird


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