Willkommen im BVB-Forum

Lucien Favre ist der traurige Verlierer in einem unwürdigen Umfeld (BVB)

Dennis-77, Samstag, 23.11.2019, 22:44 (vor 2491 Tagen) @ MDomi

Vorweg - den Stuss das Favre hier der "Arme" ist - muss n ´schlechter Witz sein! Profitrainer, hochbezahlt und mit letztlich keiner Performance. Wer sein Team wie er so phlegmatisch einstellt, jede Potentiale verkennt und ein System fährt das eine ganze Mannschaft vorbei an Ihren Fähigkeiten einschnürt der sollte auch mal den Arsch in der Hose haben und selber seinen Rausschmiss anbieten (wenn schon trauriger Weise die Vereinsführung lieber Woche für Woche die Friedenspfeife auspackt). Ehrlich, normalerweise müsste Kehl gleich mitgehen - was macht der überhaupt für sein Geld? Aki ist ja schon voll auf dem Finanzdampfer und freut sich über den Pumadeal damit man etwas gute Stimmung verbreiten kann. Man hat nun 2 BuLi Pausen verschlafen vor lauter Friede Freude Eierkuchen....Konsequenz: max. Stagnation.

und @ MDomi

zu Schmelzer: Das Schulz n Schmelzer II ist, da stimme ich bis hierhin zu. Allerdings wird doch in Dortmund jedem erstmal gefühlt 5 Jahre Zeit gegeben sich einzugewöhnen, warum sollte das nicht für Schulz gelten? Das deswegen Schmelzer spielen sollte, da stimme ich aber sowas von nicht zu. Sorry Schmelzer hätte längst wechseln müssen wenn er irgendeine Form von sportlichen Ehrgeiz hätte - er sitzt da was aus und ich denke er weiß auch warum. Ich sehe aktuell nicht viele gute Vereine wo er auch nur annähernd einen Stammplatz hätte.

"Akanji ist im Formtief, Zagadou hat geglänzt..."
Stimmt so auch nicht - Zagadou hat große Varianzen, also den Überspieler sehe ich bis auf einzelne Partien nicht. Er muss sich halt mal selbst hinterfragen was er will - Mitläufer und einfach mehr als bisher Gas geben. Dann hat er Potentiale n Julio Cesar 2 zu werden, aber seine Trägheit muss er raustrainieren. Akanji stimmt schon... aber abschließend müsstest Favre fragen was da seine Idee ist.....Weigl jedenfalls ist es für mich nicht.


Zu Dahoud 1000% Zustimmung - denke auch er sitzt beim BVB was aus.

Nur Kampfgeist gewinnt nicht - braucht schon ein komplettes Setting, da werfe ich Favre o.g. vor. Er sollte selber gehen, wenn der Verein schon nicht handlungsfähig ist. Soviel zum Thema "Delaney durfte vor der Verletzung trotz Kampfgeist nicht ran."

Sancho ist vor allem jung und auch vom Trainer in eine Rolle gedrängt die ihn sichtbar unfrei werden lässt...seine Kreativität ist erstickt, seine Lockerheit im Arsch...Ideen / Spielwitz sind nicht gefragt.....Pseudoballbesitzfußball aus der Guardiola Mottenkiste heißt die Favre Devise. Das zum Thema "Sancho ist überheblich, benahm sich nicht und hat einen Freifahrtsschein - in dem Alter. Kontraproduktiv und zuletzt oft der 12. Mann des Gegners"

"Brandt ist phlegmatisch. Warum kauft man den?" - falls Du das ernst meint...also man hätte Dich vor der Saison schlichtweg für bekloppt erklärt wenn rausgekommen wäre das man Brandt für 25 Mio haben kann aber nicht zugeschlagen hätte (N11 Spieler, hochgradiges deutsches Talent, Supersaison bei einem ambitionierten BuLi Verein etc.... ) Hoffe das reicht als Begründung.


Zusammenfassend sind die Aspekte zum Trainer und der Vereinsführung berechtigt - denke da gibt es Handlungsbedarf. Aber Zorc, Kehl, Aki werden sich nicht härter anfassen als nötig und Sammer hält man sich ja per se´schon alibimäßig an der kurzen Leine. Die öffentliche Schutzhaltung gegenüber allen und jedem zahlt sich nicht aus...weder Trainer noch Mannschaft zeigen Reaktion...Woche für Woche wird unfassbares Potential verschenkt indem man in einer "schockstarre" verharrt und den Systemmatsch von Favre nicht wahrhaben will, das ist normal schon gar nicht mehr greifbar. Das einzige was möglicherweise ein Aspekt darstellt...man hat einfach niemanden in der Hinterhand der nicht auch nur wieder eine Notlösung darstellen würde. Diese "Angst" könnte ich nachvollziehen, wäre aber für einen Verein wie den BVB samt Management ein Zeugnis übler Weitsicht. Namen gäbe es ja - Kovac bspw. etc. Alles streitbar - aber keine Option zu haben wäre nicht streitbar sondern verheerend.


Antworten auf diesen Eintrag:



gesamter Thread: