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früher: Klopp - Watzke - Zorc (BVB)

istar, Samstag, 23.11.2019, 23:00 (vor 2491 Tagen) @ hanno29

heute: Watzke - Zorc - Sammer - Kehl sitzen zusammen und machen sich Gedanken über dies und jenes und soweit ich das richtig verstanden habe, wird der Trainer zu den Treffen nicht (oder nur selten) eingeladen, was schon vergegenwärtigt, wir hier, ihr da.
Es wird sozusagen, was früher anders war, ohne den Trainer groß mit einzubinden, über dies und jenes entschieden. Früher war es doch so, 3 Mann eine Stimme, sonst geht nichts. Heute, 4 Männer klügeln etwas aus, und setzen es dann dem Trainer vor und sagen mach mal.
Wenn Du den Trainer/das Trainerteam nicht oder nur sporadisch mit einbindest, dann kann das auch nicht so funktionieren, dass man letztendlich an einem Strang zieht. Und ich gehe mal davon aus, dass der/ein Trainer das auch nicht so toll findet, wenn er was Entscheidungen angeht, mehr oder weniger vor vollendete Tatsachen gestellt wird, allein der Hummels Transfer, wo "sein" Diallo dafür weichen musste, müsste ihm verdeutlicht haben, hier hab ich nur ganz wenig Mitspracherecht.

"Sein" Diallo musste nicht weichen, er ist gegangen, statt sich dem Konkurrenzkampf zu stellen. Dabei war ein lukratives Angebot durchaus hilfreich.

Der Rest ist Quatsch hoch zehn. Oder haben wir etwa keinen zweiten Stürmer, weil Favre ihn für nicht nötig hielt? Als ob Transfers, die machbar sind, gegen den Wunsch des Trainers gemacht würden.

Die Funktion von Kehl wird als Bindeglied zwischen Profis und Führungsebene bezeichnet, er sitzt auf der Bank und steht in regem Austausch mit dem Trainer, kann man annehmen.

Man sollte auch mal zählen, wie oft in 24h hier der Name Klopp fällt.

Nee, das dauert noch 20 Jahre, bis bei uns irgendein Trainer nicht mehr dauernd mit dem großen Vorsorger verglichen wird.


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