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Lucien Favre ist der traurige Verlierer in einem unwürdigen Umfeld (BVB)

Alones, Samstag, 23.11.2019, 22:32 (vor 2491 Tagen) @ Kaiser23

Der Verein vermarktet sich nunmal als Sprungbrett. Dabei koennte er so viel mehr bieten. Klar der Spagat ist riesig. Nicht jeder Spieler wird durch einen Zechenbesuch zu Francesco Totti. Aber wenn sich beim Verein das meiste nur noch ums Geld dreht, braucht man sich auch nicht gross ueber die Spieler aufregen.

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Wir schütten die Spieler ja mit Geld zu und erhalten im Gegenzug viel zu wenig.

Wir haben einem Jadon Sancho völlig ohne Not eine Gehaltserhöhung gegeben. Dasselbe ist schon bei Lewandowski & Aubameyang passiert. Mit der Begründung, dass sich Leistung auszahlen soll und die Spieler im Idealfall keinen Stress machen. Ich habe das im Falle von Sancho bereits während des letzten Sommers kritisiert. Sowas ist aus meiner Sicht eine Bankrotterklärung. So gut wie kein anderer Verein macht sowas. Sancho möchte mehr Kohle? Gerne. Aber dann nur mit Vertragsverlängerung. Noch deutlicher kann man einem Spieler nicht zeigen, wer hier die Hosen an hat. Das Resultat können wir jetzt bestaunen. Der Spieler macht, was er will. Das Argument, dass der Spieler dadurch an Marktwert verlieren könnte, halte ich übrigens auch für sehr weit hergeholt. Selbst wenn? Wir wissen doch eh nix mit der ganzen Kohle anzufangen. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass wir sogar zu viele Kohle haben und nicht wissen, wohin damit. Konzept schlägt Money. Nur haben wir leider kein Konzept.


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