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Zur männlichen Sicht auf Frauensport, insbes. Fußball (BVB)

Sascha, Dortmund, Donnerstag, 27.06.2019, 15:58 (vor 2510 Tagen) @ Nolte

2. Gerade im Sport und erst recht in Geschlechterfragen muss man zudem konstatieren, dass Frauen bis vor historisch nicht allzu langer Zeit bedeutend weniger Möglichkeiten hatten, daran in irgendeiner Form aktiv teilzunehmen. Selbst, wenn man behaupten möchte, dass der "Markt des Fußballentertainments" heute halbwegs frei ist, wirkt dieser historische Einfluss nach.

Wobei man da in meinen Augen schon einen Unterschied machen muss zwischen Profi- und Breitensport. Fußball, auch im Verein, muss wir alle spielbar sein. Keine Frage. Ob es aber zwingend Profifußball auf einem ähnlichen Niveau wie beim Männersport sein muss, würde ich anzweifeln. Dort ist es ja schon so, dass den gewaltigen Geldern, die dort verdient werden, eine ebenso gewaltige Einnahme gegenüber steht. Es ist ja auch nur bei den männlichen Fußballern ein minimaler Bruchteil, der Profifußballer werden und davon leben kann.


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