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Zur männlichen Sicht auf Frauensport, insbes. Fußball (BVB)

huerde, Donnerstag, 27.06.2019, 11:24 (vor 2510 Tagen) @ Schnippelbohne

Da es im Thread mal wieder die üblichen Kommentare zum Frauenfußball gab ("langsamer", "nicht so dynamisch", "die Torhüterinnen sind so klein" (mein Favorit)) und ich nicht jedem einzeln antworten will, hier ein Lesetipp dazu:

fumsmagazin.de/kommentarundkolumne/frauenfussball-einfach-mal-die-fresse-halten/


Was ich immer wundert:
Mit welchem Recht werden beim Frauenfußball astronomische Summen gefordert, die keinen Angebots- und Nachfrageregeln entsprechen. Nur weil beim Männerfußball die halbe Welt durchdreht.

Wie verarscht müssen sich da erst die Wasserballer(innen) und Feldhockeyspieler(innen) usw. vorkommen. Leisten die nicht auch viel in ihrem Sport? Ich finde, die sollten dann aber auch gleich viel verdienen.


Und nein. Ich habe nichts, aber auch gar nichts gegen Frauenfußball. Meine Frau hat lange gespielt und meine Tochter spielt auch. Ich kann mir das prima anschauen. Ohne Machogedanken. Und ohne das permanente Bedürfnis zu vergleichen.


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