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Zur männlichen Sicht auf Frauensport, insbes. Fußball (BVB)

Schnippelbohne, Bauernland, Donnerstag, 27.06.2019, 11:56 (vor 2512 Tagen) @ Sascha

Und was soll das jetzt? Wenn es um die Wachstums- und Vermarktungschancen von Frauenfußball geht, ist doch die Frage zentral, wie groß das Interesse an Frauenfußball bei den aktuellen Anhängern des "Männerfußballs" ist. Und da landet man dann einfach sofort bei dem Punkt, dass es Unterschiede gibt, die das Ganze absolut nicht zu einer 1:1-Beziehung machen.

Die Zeit wird es zeigen. Andere Länder hängen die Deutschen im Frauenfußball nachweislich gerade ab. Und das hat nichts damit zu tun, dass Frauen langsamer laufen, sondern mit der Vermarktung des Sports in Deutschland.

Siehe auch FAZ

"Die höchste spanische Spielklasse hat einen Fernsehvertrag über jährlich drei Millionen Euro abgeschlossen mit mehreren garantierten Liveübertragungen pro Spieltag, während es in Deutschland kaum Zugang gibt zu Bundesligaspielen. Die Spielerinnen, die durch den Kontakt zu Hrubesch in Erfahrung brachten, dass der Frauenfußball in Teilen des DFB noch vorurteilsbehaftet behandelt wird, vermissen kreative Marketingmaßnahmen unter anderem im Austausch mit der Männer-Nationalmannschaft. Die seit acht Jahren zum Kader zählende Torhüterin Almuth Schult hat erst durch Zufall kürzlich erstmals Kontakt gehabt zu Manuel Neuer, als sich die Nationalmannschaft in Wolfsburg aufhielt. Organisierte Anschubhilfe von männlicher Seite scheint beim DFB nicht gewollt."


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