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Zur männlichen Sicht auf Frauensport, insbes. Fußball (BVB)

huerde, Donnerstag, 27.06.2019, 15:25 (vor 2510 Tagen) @ Tom Frost

Verstehe ich auch nicht. Das ist für mich fehlgeleitetes Einfordern von Gleichberechtigung, ohne auf die Zusammenhänge zu schauen.
Das ganze Geld kommt ja direkt oder indirekt durch die Zuschauer. Es ist Unterhaltung.
Wenn gleich viele Leute die Frauen WM gucken, bei gleichen Werbe- und Ticketpreisen: klar sollen sie die gleiche Kohle bekommen.
Aber es geht ja insgesamt nicht um eine gerechte Belohnung für eine sportliche Leistung sondern um ein Stück vom Kuchen.
Und der Kuchen Frauenfußball ist bedeutend kleiner als der Kuchen Männerfußball.

Und es ist ja insbesondere nicht so, dass der Frauenfußball (N11) medial klein gehalten werden würde.

Nimmt man die Zuschauerzahlen in der Liga, fällt der Frauenfußball um Längen hinter das Eishockey zurück.
Dennoch ist es unvorstellbar, dass ein Gruppenspiel der Eishockey-WM (z.B. Lettland-Schweden) um 20:15 Uhr live im ZDF übertragen wird. - Oder dass die ARD-Tagesschau zwei Tage vor dem nächsten Gruppenspiel aus dem Trainingsquartier der deutschen Nationalmannschaft berichtet.
(ähnliches gilt für Handball oder Basketball)


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