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Primabellerinen? Das ist so eine Sache mit dem Blickwinkel (BVB)

RE_LordVader, Sonntag, 06.05.2018, 20:20 (vor 2808 Tagen) @ Sven

Ich gebe Dir in vielen Punkten recht.

Zu TT: Ja da hätte man ggf mehr Rücksicht zeigen können von einigen (da schließe ich mich sehr ein). Fällt einem/mir nicht leicht, weil er den sehr deutlich instrumentalisiert hat. Und das in meinen Augen auf sehr unehrliche Weise. Aber ja: Da das nur mein Eindruck ist (den ich icht beweisen kann, wie auch), hätte da vielleicht "im Zweifel für" gelten sollen.

Dembele steht da doch noch auf einem anderen Blatt: Sich wie ein egozentrisches Arschloch verhalten hat aber auch gar nix mit einem Trauma zu tun.

zu 2. Das ist doch nur ein: "Der hat aber auch..." Sorry das ist mir eine zu billige Entschuldigung für eigenes Verhalten.

auch ähnlich zu 3. Weil vielleicht einige Spieler sich wie Rektalöffnungen verhalten entschuldigt das nicht, dass man das auch tut...

4 ist richtig. Und da vermischt sich natürlich einiges. In der Mannschaft stimmte es schon deutlich früher nicht mehr. Und das war auch offensichtlich. Und natürlich kann man Nichtleistung entsprechend kommentieren,keine Frage. Es geht mir in diesem Faden halt schon darum, dass man die Kritik nicht überborden lassen sollte und sich dann mit "Aber der Vorstand" rausredet.

5 und da muss man doch ganz klar die Außendarstellung und anderes unterscheiden. Da im Profifussball grundsätzlich über jede Schwäche hergezogen wird, stellt man es nach außen natürlich so dar, als wäre das nicht so schlimm. Selbst der offensichtlich schwer traumatisierte Marc stellt sich kurz nach der höchst emotionalen Aussage hin und behauptet: Berührt mich nicht mehr, beeinfluß mein Spiel nicht. Ganz einfach weil jede Schwäche von Gegnern / gegnerischen Fans gnadenlos ausgeschlachtet wird. Die ersten Reaktionen auf Mertesackers Äußerungen sprechen doch auch Bände.
Was meinst Du was in gegnerischen Stadien los ist, wenn die Spieler zugeben: Bei jedem Knall zucken wir zusammen und können uns nicht mehr konzentrieren... und die Verhandlungsbasis bekm nächsten Verein ist auch schlechter.
Ist Scheiße, ist aber so.
Aber das als Begründung zu nehmen dass man darauf ja keine Rücksicht nehmen muss finde ich halt sehr wohlfeil.

Aber ganz davon ab: Ich bezweifle leider, dass wir je wieder 11 fightende Borussen auf dem Platz sehen werden. Wir werden maximal eine funktionierende Mannachaft sehen wo sich im Idealfall 2, 3 Spieler über eine reine Arbeitsbeziehung hinaus mit Borussia identifizieren können. Wenn der Rest aber mehr als Dienst nach Vorrschrift abliefert ... wird es gehen. Aber eine echte Identifikation der Spieler wird es nicht mehr geben. (aus diversen Gründen, aber die heutigen Fanstrukturen (aller Ausrichtungen) fördern das ja auch nicht)


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