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Was für und gegen Peter Stöger als BVB-Coach spricht (BVB)

Sascha, Dortmund, Dienstag, 06.03.2018, 09:54 (vor 2859 Tagen) @ Phil

Der Trainer nach Klopp hat genau eine Sommerpause benötigt, um der Mannschaft einen völlig anderen Spielstil beizubringen.


Korrekt. Aber er hatte auch eine Kader mit vielen hochbegabten Leuten dafür. Eine durchaus gewachsene Mannschaft, mit Weltmeistern in seinen Reihen, der gerade noch mal aufgeräumt wurde nach einer eher enttäuschenden Saison. Und der neue Spielstil war jedenfalls dann schon in der Rückrunde der ersten Saison deutlich anfälliger, als er heute dann gerne dargestellt wird.

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Das stimmt doch gar nicht. Der Spielstil der Rückrunde war ein ziemlich anderer als in der Hinrunde. In der Hinrunde ließ Tuchel einen Fußball spielen, der eher dem Ansatz folgte, dass man hinten gerne zwei kassieren kann, wenn man vorne vier Buden macht. Es wurde da zum Beispiel auch mit vielen diagonalen, langen Bällen auf die Seiten gearbeitet, die im Erfolgsfall die gegnerische Abwehr auseinander reißen, aber dem Gegner auch sehr viel Raum ließen, wenn der Pass nicht funktionierte.

In der Rückrunde war davon kaum noch was zu sehen und der ganze Fußball schon viel stärker auf Ballbesitz und Dominanz ausgerichtet. Im Grunde waren es zwei verschiedene Spielstile, die jeder für sich vom Ansatz her ziemlich gut funktionierten.


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