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War für mich das erste krasse Fragezeichen hinsichtlich der Vereinsführung (BVB)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 08.05.2017, 18:16 (vor 3161 Tagen) @ Ulrich
bearbeitet von FourrierTrans, Montag, 08.05.2017, 18:21

Ich finde meinen Post von damals nicht mehr. Scheiß Archiv! ;-)

Habs aber recht ähnlich gesehen und kam auch zu dem Schluss, dass ich ihn aus Sicht der GF auch geholt hätte.


Zitat von deinem Vorposter war ja "Beim Götze-Transfer steht zB der Vorwurf im Raum, dass es letztlich zu erheblichen Teilen auch eine Entscheidung war, die auch von Ego und eigenen Befindlichkeiten geprägt war. Und nicht unbedingt wirtschaftlich und sportlich durchdacht." und für mich lässt sich bei diesem Transfer überhaupt gar keine andere Sichtweise mehr zu. Ich habe auch erst im Nachgang erfahren, was da wirklich rund um Mario Götze los ist. Auf der einen Seite sehr menschlich, ihm da eine so vergoldete Hilfestellung zu bieten, auf der anderen Seite ein krasses Fehlverhalten. Schließlich ist es ja nicht Akis oder Susis Geld, was da über die Ladentheke ging/geht. Da war ich im Nachhinein schon sehr schockiert, muss ich ehrlich gestehen. Aber gut, ist jetzt eh durch und auch vielleicht unangebracht, dass jetzt in diese Diskussion näher mit einzubeziehen. Aber seitdem habe ich ein anderes Bild von der Vereinsführung, was die nüchterne und sachliche Betrachtung vom Alltagsgeschäft angeht.


Davon dass hier in erster Linie Egos gepflegt und alte Beziehungen über objektive Kriterien gestellt wurden würde ich nicht ausgehen. Ich bin im Gegenteil davon überzeugt dass man Götze geholt hat weil man zuversichtlich war dass er beim BVB wieder an alte Leistungen anknüpfen würde. Ähnlich dürfte Tuchel oder wer auch immer die Entscheidung getroffen hab bei Schürrle gedacht haben. Leider aber werden nicht alle Erwartungen erfüllt.

Sagen wir es mal so Ulrich, die Gefahr, dass Mario nie mehr auch nur im Ansatz das im Stande ist zu leisten, was er hier mal abgerufen hat, war/ist, nach allem was die GF über Mario bereits lange zuvor wusste und insbesondere nach der Tortur in München, exorbitant hoch und steht nicht im minimalsten Verhältnis zu den Summen die dort gezahlt wurden bzw. werden. Ich kann mir nicht erklären, wie so etwas ohne dem Zutun privater Empathien, fernab von neutraler "Risikobewertung", zustande kommen könnte. Aber sei's drum.


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