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Watzke ist vermutlich (auch hier) nicht das Problem (BVB)

airjdcgf, Berlin, Montag, 08.05.2017, 16:34 (vor 3163 Tagen) @ Phil

So langsam wird ja ein Schuh draus. Wenn Watzke lange versucht wegen der Qualiäten von TT ihn gegen Widerstände intern zu halten, dann braucht es noch ein Ereignis, das ihn persönlich betrifft, um mit Tuchel zu brechen. Aus Watzkes Sicht ist das mit der Darstellung rund um die Abläufe nach dem Attentat geschehen.
Für mich lassen die Darstellungen rund um die Neuansetzung aber immer noch beide Varianten zu. Watzke sagt nicht Tuchel war von Anfang an in die Überlegungen wie man jetzt weiter machen kann eingebunden. Es ist was anderes vorgefertigte Optionen auf den Tisch zu bekommmen und entscheiden zu dürfen oder an der Auswahl der Optionen mitwirken zu dürfen. Aus meiner Sicht wäre eine Erörterung der Optionen Mittwoch Vormittag nach persönlichen Gesprächen mit den Betroffenen das Mittel der Wahl gewesen. Auch eine Verschiebung auf den Donnerstag oder eine Verschiebung des Spiels gegen Frankfurt, hätten aus meiner Sicht mindesten in den Topf der Optionen gehört, trotz terminlicher Restriktionen. Wenn die UEFA die Optionen vorgibt, kann ich die Ohnmachtsäußerung Tuchels mehr als verstehen. Tuchel jetzt öffentlich zu demontieren oder demontieren zu lassen ist einfach schlechter Stil.


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